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Krimi der Woche

„Wenn Reichsbürger und Amokläufer um sich schießen

Eine Geschichte vieler Ängste und Fremdheiten, von Traumata und ihren Folgen, gesellschaftlichen Bedingungen und deren tödlicher Reibung, von Menschen, die so lange verbogen werden, bis die Gewalt aus ihnen hervorbricht, und Menschen, die sich gegen diese Gewalt stemmen und mitgerissen werden … Politische Literatur? Klar. Engagierte Literatur? Klar. Gott sei Dank. Haltungslose Literatur der Gegenwartsverweigerung gibt’s schon genug. Die Vergangenheit mag nicht vergehen, ohne den Versuch zumindest, sie zu verstehen, wird sie sich immer wieder wiederholen.“

Elmar Krekeler, WELT, 23.08.2017

 

 

Krimi-Tipp auf Radio Bremen 2

„Was ist das Besondere an diesem Buch?

Natürlich die Aktualität: Hass auf Fremde, Verurteilungen ohne Grund – das sind Themen, die zurzeit leider sehr aktuell sind. Es wird sehr anschaulich geschildert, wie ein Verdacht entsteht, was Glaube – egal ob an einen Gott oder an Chemtrails – bewirken kann und wie dann eine Lawine in Gang gesetzt wird, die sich nicht mehr aufhalten lässt … Wir wissen am Ende des Krimis, was passiert ist und warum – aber die Polizei und auch die Presse in diesem Roman bleiben ahnungslos. Auch das haben wir in der Realität ja bereits.“

Anja Goerz, Bremen Zwei, 14. September 2017,

 

 

 

»Die gruselige Groteske kommt in gemeißelten Sätzen daher; der 41-jährige … Schriftsteller … schreibt punktgenaue kraftvolle Prosa.«

Rainer Rönsch, Sächsische Zeitung, 02.09.2017

 

 

 

»Fronten ist der Roman zur politischen Situation heute – von wegen Littérature engagée ist überflüssig. Sie ist notwendiger denn je, und Leonhard F. Seidl ist ihr Protagonist.«

Thomas Wörtche

 

 

 

Für die Arbeit an dem Roman hat Leonhard F. Seidl folgende Würdigungen erhalten:

2014/2015 Stipendiat der Bayerischen Akademie des Schreibens im Literaturhaus München und Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg

2015/2016 Stipendiat der Romanwerkstatt Literaturforum im Brecht-Haus

2016 Writer in Residence, Franz-Edelmaier-Residenz für Literatur und Menschenrechte, Meran

 

 

 

(i3)_(725-1)_Seidl_Viecher_VS_02.indd„Spannend!“

Schrot & Korn

 

 

“ … Seidl (hat) erheblich mehr gewagt, als nur einen unterhaltsamen Krimi-Plot in oberbayerischer Landschaft.“

Süddeutschen Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Kein Film, kein Hörspiel kann so viel Lebendigkeit entfalten wie dieser Schreibstil.“

 Fürther Nachrichten

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

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„Schnell, spannend, glaubhaft“

Süddeutsche Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stumme Schreie

Eine Anthologie der Schreibwerkstatt „Beschriebene Blätter“ in der JVA Ebrach

Engelsdorfer Verlag 2006

vergriffen

ZEIT-ONLINE zu „Mutterkorn –
- "dem faszinierenden Erstling von Leonhard F. Seidl ... Besonders stark ist das Buch vor allem, weil es ihm hervorragend gelingt, die vielen geschickt platzierten sozial- und gesellschaftskritischen Töne mit der bewegenden Story zu kombinieren."