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„Schriftsteller ist bei allen Härten ein Traumberuf“

Interview in den Nürnberger Nachrichten

 

 

 

 

„… Der Schriftsteller Leonhard F. Seidl schreibt punktgenaue kraftvolle Prosa.“

Rainer Rönsch, Sächsische Zeitung, 02.09.2017

 

 

Vita Leonhard F. Seidl

 

* 1976  in München

Nach Ausbildung zum Krankenpfleger Studium der Sozialen Arbeit

Dozent für Kreatives Schreiben und Autor

Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland

der Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen,https://tse3.mm.bing.net/th?id=OIP.SItQQA31-2tTiO4SUc1H6gEsD9&pid=Api

im Verband der Schrifstellerinnen und Schriftsteller

Autorengruppe Wortwerk

und im Syndikat.

Juror des Literaturwettbewerbs der Nürnberger Kulturläden

und des Schreibwettbewerbs der jungen stimme e. v. zum Thema Alltagsrassismus.

Pate des Laurentius Gymnasiums Neuendettelsau und der Josef-Mayr-Nusser-Fachakademie Erlangen für

2013 Lektorat Ausstellungstext „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“

2004 1. Preis Kurzgeschichtenwettbewerb „Pop goes Literature“

2005 2. Preis Literaturwettbewerb der Nürnberger Kulturläden

2005 Hans Lienhardt Literaturpreis

2007 5. Preis beim Literaturwettbewerb des Michael-Müller-Verlages unter Pseudonym Arjuna Bhagavad

2007 Stipendiat des „Bayerisches Seminar für Politik e. V.“ für politisch aktive junge SchriftstellerInnen

2007 Förderpreis der Stadtmission Nürnberg e. V. für die Diplomarbeit
„Beschriebene Blätter“ – Kreatives Schreiben mit straffälligen Jugendlichen

2012 Romandebüt Mutterkorn nominiert für den Förderpreis zum August Graf von Platen Literaturpreis Ansbach

2013 Literaturpreis der Buchmesse im Ried

2014/2015 Stipendiat der Bayerischen Akademie des Schreibens im Literaturhaus München und Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg

2015/2016 Stipendiat der Romanwerkstatt Literaturforum im Brecht-Haus

2015 Eröffnung „Tage der Toleranz“ Erding

2016 Writer in Residence, Franz-Edelmaier-Residenz für Literatur und Menschenrechte, Meran

2016 Stipendiat Netzwerktreffen Schriftsteller*innen Literaturhaus München

2017 Stipendiat Netzwerktreffen Schriftsteller*innen Literaturhaus München

 

Seidl „möchte durch sein Erzählen Dissonanzen erzeugen, die den Leser dazu ermutigen, sich tiefergehende Gedanken zu  machen.“

Südtiroler Dolomitenzeitung

 

 

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„Seidls Schaffen ist höchst beeindruckend …       Mittlerweile erlangt (er) … auch international Ansehen.“

Münchner Merkur

ZEIT-ONLINE zu „Mutterkorn –
- "dem faszinierenden Erstling von Leonhard F. Seidl ... Besonders stark ist das Buch vor allem, weil es ihm hervorragend gelingt, die vielen geschickt platzierten sozial- und gesellschaftskritischen Töne mit der bewegenden Story zu kombinieren."